Aktivrollstühle für Kinder

Bei rehability gilt: Individuell, leicht, wendig – und dennoch gut für die Haltung.

Bei uns werdet ihr euren Rollstuhl nicht nur aus dem Katalog kennen lernen, sondern erstmal testen, und zwar meist nicht nur einen. Gemeinsam finden wir heraus, welches Modell am besten geeignet ist. Das hängt zum Beispiel davon ab, wie ihr in den Stuhl einsteigen könnt, aber auch, welche anderen Optionen erforderlich sind. Hier schon mal 5 erste Tipps, worauf es ankommt!

Rollstuhl-Tipp 1: Leicht und angepasst

Vor allem sollte ein Aktivrollstuhl leicht sein, und mit das Wichtigste: Er muss perfekt passen. Denn wer kann schon mit Schuhen laufen, die vier Nummern zu groß sind?! Die richtige und perfekte Abmessung erfordert viel Erfahrung – auch deswegen sind wir für euch da.

Rollstuhl-Tipp 2: Darauf kommt es bei den Rädern an

Die Räder sollten so nah wie möglich neben dem Becken sein, sonst wird das Fahren unnötig anstrengend. Damit es noch besser geht, bekommen viele Rollis einen großen Sturz, das heißt, die Räder stehen ganz schräg nach außen. Der Stuhl wird zwar dadurch breiter, dreht aber leichter und die Sitzposition wird viel stabiler.

Es mag sich paradox anhören, aber damit ein Rollstuhl leicht fährt, ist es wichtig, dass man ihn leicht kippen kann. Die Räder dürfen also nicht zu weit hinten sein, gegen das Umfallen hilft ein Anti-Kipp-Rad, dann saust es sich viel schneller.

Rollstuhl-Tipp 3: Richtige Sitzhöhe

Auch die Sitzhöhe ist sehr wichtig! Niemand kann gut Rolli fahren, wenn die Räder und Greifringe zu weit unten sind.

Rollstuhl-Tipp 4: Der Rücken ist ganz wichtig!

Oft ist es für die Aufrichtung des Rückens sehr wichtig, dass die Rückenlehne stabil und ein wenig gemuldet ist. Wir verwenden hier häufig den von uns selbst gebauten Carbonrücken, der kaum etwas wiegt und ganz individuell ausgemessen und angepasst wird. In der Mitte ist er für die Bequemlichkeit oft etwas höher, man hat aber immer noch viel Freiheit, um den Rollstuhl optimal bedienen zu können. Durch ein anatomisches Kissen sitzt man gerade und stabil, sodass man die Kraft der Arme optimal auf die Straße bringen kann.

Rollstuhl-Tipp 5: Der Stuhl muss gefallen!

Wenn die technischen und gesundheitlichen Details stimmen, dann will man natürlich auch ein Design, das individuell ist und einem gefällt! Hierfür haben wir sehr, sehr viele Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten im Angebot: Speichenschutz, Rückenlehne, Bezüge – all das lässt sich alles individuell gestalten. Egal ob Prinzessin Lillifee mit dem rosa Glitzerrolli, ein echter Bob der Baumeister oder doch der rehability-Ferrari…

So oder so: Bald kann es losgehen mit dem Flitzen! Und wehe, da schiebt jemand zu viel…